Rückblick auf den DBB-Sommer, Teil 1: Die Arbeit trägt Früchte

Sommer-Review des DBB, Teil 1

Deutschlands Basketball-Zukunft auf dem Vormarsch

http://fgsk.de/?kraevid=bin%C3%A4re-optionen-bei-comdirect&beb=fc source link WOW! Was ein Basketballsommer für die deutschen Nachwuchs-Nationalmannschaften. Er hatte seine Höhen und Tiefen, aber er hat gezeigt, dass mit dem deutschen Basketball in den nächsten Jahren zu rechnen ist. Wir sind auf dem Vormarsch! Im ersten Teil unserer Sommer-Review blicken wir auf die Turniere der männlichen Teams.

Sommer-Review U19: Erfolgreiche Weltmeisterschaft

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http://calonline.com/?q=viagra-viagra-online-pharmacy Das Zugpferd dieser Entwicklung und Highlight dieses Sommers war das U19-Team um den starken 98er-Jahrgang. Ohne die vermeintlichen „Stars“ dieser Mannschaft, Kostja Mushidi (verletzt) und Isaiah Hartenstein (NBA-Verpflichtungen), reiste das Team zur Weltmeisterschaft nach Ägypten. Mit einem mehr als zufriedenstellenden 5. Platz zeigte die Mannschaft, dass sie in diesem Jahrgang zur Weltspitze gehört.

enter Viele Spieler konnten während dem Turnier überzeugen. Die Kombination auf dem Feld mit Oscar da Silva und Louis Olinde stellte die Gegner immer wieder vor Probleme – die beiden sind einfach zu vielseitig einsetzbar und schlicht zu talentiert.

http://www.lahdentaiteilijaseura.fi/?siftifkar=bin%C3%A4ra-optioner-svd&9a0=5b Zudem agierten die beiden unglaublich clever auf dem Feld. Eine Eigenschaft, die man auch Moritz Sanders bescheinigen kann, der trotz seiner krankheitsbedingt nur 4 gespielten Spiele eine Abgeklärtheit an den Tag legte, die für sein Alter beeindruckend ist.

follow Das Highlight das Turniers war das Spiel gegen die USA. Über knapp Dreiviertel der Spielzeit spielte Deutschland sehr gut mit und lieferte sich ein offenen Schlagabtausch mit den US-Amerikanern.

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Ein in diesem Spiel überragender Ferdinand Zylka zeigte ein mal mehr seinen herausragenden Scorerinstinkt und seinen Wurf, der einfach nur geil ist.

medrol cost holidays Isaac Bonga stellte im gesamten Turnier sein Talent mehr als nur unter Beweis und sorgte mit seinen Aktionen für gelegentliche „Wow“-Momente. Er wirkte teilweise aber auch noch sehr roh.

voltaren diclofenac 25 mg Nelson Weidemanns Verteidigung am Mann ist eine Pest für seinen Gegner, die aber auf diesem Niveau leider unnötigeweise von den Schiedsrichtern unterbunden wurde.

Sommer-Review U20: Nationalmannschaft mit Platz 7 bei EM

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Für Richard Freudenberg ging es direkt nach der U19-WM weiter zur U20-EM auf Kreta . Dort hatte er zwar eine kleinere Rolle im Team, die ihm aber aufgrund der quasi nicht vorhandenen Spielpraxis und der Vorsaison besser zu Gesicht stand. Bei ihm wird es spannend, wie er sich nächste Saison in Frankfurt entwickeln wird.

Leon Kratzer machte bei dem Turnier genau da weiter, wo er in der abgelaufenen Pro-A-Saison aufgehört hatte und dominierte die Bretter nach Belieben. Dazu schloss er noch unglaublich hochprozentig aus dem Feld ab, profitierte aber auch von den genialen Anspielen seines Point Guards Georg Beyschlag.

Schwach in das Turnier gestartet war Karim Jallow. Gegen Griechenland rüttelte er sich mit einem Monsterdunk aber selbst wieder wach rüttelte und lieferte ab diesem Zeitpunkt eine konstant stabile Leistung ab – vor allem, wie von ihm gewohnt, am defensiven Ende.

Ein Key-Factor der Mannschaft war David Krämer. Der Ulmer Flügelspieler zeigte sein Können an beiden Enden des Feldes und bewies, dass er seine Würfe auch auf EM-Niveau von außen hochprozentig einnetzen kann.

Unangefochtener Leader des Teams war Moritz Wagner, der sich zwar zu Beginn der Europameisterschaft noch ein wenig zurückhaltend gab, aber spätestens nach der Vorrunde ein überragendes Turnier spielte. Seine Vielseitigkeit und Agilität, gepaart mit seiner Größe, werden dem deutschen Basketball noch viel Freude bereiten. Wagner war sich auch für die „Drecksaufgaben“ nicht zu schade und begeisterte neben seinen Skills mit seinem Willen.

Sommer-Review U16 und U18: Hauptsache die Klasse gehalten

 

Die U18- und U16-Nationalmannschaft schlossen zwar eher auf den hinteren Plätzen ab, konnten aber die Klasse halten. In diesen Teams sind jedoch durchaus Spieler, die eine aussichtsreiche Zukunft haben könnten.

In der U18 machte besonders das Berliner Guard-Duo Badu Buck und Jonas Mattisseck auf sich aufmerksam. Unterstützt wurden sie in der Slowakei, neben ihrem Berliner Big-Men-Kollegen Hendrik Drescher, von Philipp Herkenhoff, der schon bei der U19 mitspielte.

Der Ausfall von Kay Bruhnke war sicher ein schwerer Schlag für das U16-Team vor der EM in Montenegro. Aber auch in den jüngeren Jahrgängen finden sich Talente, die in den nächsten Jahren ihr Potenzial beweisen können.

So gibt es im 02er-Jahrgang neben Luc van Sloten auch Ariel Huckporti, der für sein Alter schon beeindruckende körperliche Voraussetzungen mitbringt. Hier eine geeignete und faire Prognose für die Spieler abzugeben, wäre aber wohl noch ein bisschen früh.

http://camanual.com/download/empanelment-internal-auditor-centre-entrepreneurship-development/?relatedposts=1 Alles in allem kann man aber sagen, dass die Arbeit des DBB so langsam Früchte trägt.