JBBL Top 4 Review: Was die Großen nicht mehr schaffen

Berlin, Frankfurt, Tübingen und Quakenbrück – Wer sollte sich zum JBBL-Champ 2017 krönen? Wir blicken in unserer großen JBBL Top 4 Review noch einmal zurück:

http://huntersneeds.net/rigaro/2729  

Frankfurt gegen Tübingen – das versprach Dynamik, Athletik, Fastbreaks und Highlights. Der Titelverteidiger aus der Main-Metropole, angeführt von Len Schoormann und Maximillian Begue, gegen den Top 4-Neuling, die Young Tigers, um den dominanten Matti Sorgius.

opcje binarne pln  

here Tübingen musste in den Playoffs schon den größten Rückschlag hinnehmen: Ihr Topscorer und Kapitän verletzte sich und es war klar, dass er das Spiel nur von der Seite aus verfolgen wird können. Wer sollte die Lücke füllen?
Frankfurt hingegen konnte aus dem Vollem schöpfen und trat die Titelverteidigung vor heimischer Kulisse in der Fraport Arena hoch motiviert an.

cadeau pour anniversaire de rencontre homme Das Spiel begann ohne großes Abtasten. Schlechte Rotationen wurden auf beiden Seiten mit hohen Wurfquoten bestraft, wohingegen keine einfachen Punkte in Korbnähe zugelassen wurden. Die Eintracht führte das Spiel von vorne an und machte schnell klar, dass sie den Tigers einen harten Kampf um den Einzug ins Finale abverlangen werden.

point rencontre 33 Ohne Matti Sorgius – den Kopf und Lenker, wie ihn der Tübinger Trainer David Rösch betitelte – fehlte die letzte Konsequenz und Ordnung im Spiel der Young Tigers, was die Frankfurter ein ums andere Mal bestraften. Angeführt von einem gut aufgelegtem Nicolas Lagerman und dem gewohnt starkem Maximillian Begue setzten sich die Hessen immer weiter ab.

chat de rencontre pour adolescent Das Momentum, mit welchem die Tübinger den Karren hätten rumreißen können, blieb aus. Zu allem Überfluss verletzte sich Daniel Zacek kurz vor Ende und der Traum vom Finale war geplatzt. So konnten sich die Spieler von Headcoach Olaf Kanngießer ihre Chance auf die Titelverteidigung wahren. Dieses Kunststück gelang bis Dato noch keinem JBBL-Team.

David Rösch zollte nach dem Spiel den Hessen Respekt: „Frankfurt hat das beste Spiel der Saison gemacht und hat verdient gewonnen.“ Seine Mannschaft habe von der ersten bis zur letzten Minute gekämpft und alles gegeben, was leider nicht gereicht habe, um ins Finale zu kommen, so der JBBL-Trainer des Jahres. „Wir sind sehr stolz auf die ganze Saison und auf alle, die an dem Projekt mitgearbeitet haben“, sagte Rösch mit leichtem Wehmut in der Stimme.

Um die nächste Saison macht sich Rösch keine Sorgen, da sie bereits einige Spieler des jüngeren Jahrgangs dabei gehabt hätten und eine schlagfertige Truppe haben werden. Jedoch gelte es vorerst, die Hauptrunde zu erreichen. Als klares Statement ließ er verlauten: „Wenn man in der JBBL antritt, dann um den Titel zu gewinnen.“

 

Balance gegen Spitzen-Trio, so las sich das Duell der beiden Top 4-Abonnenten auf dem Papier. Die Berliner, angeführt von Franz Jacob Wagner und gefolgt von einem Kader, in dem bis zum achten Mann rund acht Punkte pro Spiel aufgelegt wurden. Auf der anderen Seite die Young Rasta Dragons. Luc van Sloten, Rookie of the Year UND MVP der Saison gepaart mit Radii Caisin und Leon Geronimo Fertig, produzierten 56,6 Punkte pro Spiel in der regulären Saison.

 

Die Berliner starteten besser in das Spiel und ließen den Ball durch ihre Reihen laufen, als wären sie im Training. Jeder hatte den Ball und jeder punktete, es sah fast nach einer gut geölten Maschine aus. Dass die Dragons auch Basketball spielen können und sie zwei Ausnahmen in der JBBL auf dem Feld stehen haben, ließen sie Berlin im zweiten Viertel wissen.

Es folgte ein offener Schlagabtausch, in welchem sich Alba nicht abzusetzen vermochte. Durch Foulprobleme bei den Young Rasta Dragons kamen immer wieder Brüche ins Spiel. Schnelle Fouls von Caisin und van Slooten, so konnten die Dragons ihr Spiel nicht wie gewohnt aufziehen (44:35).

Den Ausschlag gab dann das 24:6 der Albatrosse im dritten Viertel, immer wieder angeführt von einem starken Elias Rödel, Sohn des zukünftigen Herren-Nationaltrainer, schwamm das Finale für die Truppe von Dragons-Headcoach NAME EINFÜGEN in weite Ferne.

Nur einer hatte es noch nicht ganz aufgegeben: David Röll gab alles, um dagegen zu halten und auch der MVP meldete sich erneut zu Wort, doch es war bereits zu spät. Alba zu ausgeglichen, zu stark und defensiv auf einem Top-Level.

Die Defense Berlins ist hierbei besonders beachtenswert: Für die Altersklasse arbeiten die Kinder auch auf dem höchsten Level unheimlich sauber und schafften es fast immer ihren Gegenspieler vor sich zu halten. Zug zum Korb? Fehlanzeige – oft endeten die Drives außerhalb der Zone und mit wilden Pässen zum Mitspieler auf Seiten der Dragons.

Des Weiteren stand kein Spieler länger als 30 Minuten auf dem Feld und bis auf zwei Spieler hatten alle mindestens zehn Minuten gespielt.

Ungewöhnlich war die Scoring-Verteilung bei Alba und Vechta zugleich. Die drei so dominanten Spieler der Young Dragons konnten dem Spiel ihren Stempel nicht aufdrücken. Wenn Luc van Slooten phasenweise lustlos aussah, konnte hingegen David Röll aufblühen.

Bei den Berlinern spielte sich Elias Rödel mit starken 5 von 11 Dreiern in den Vordergrund, wobei nur zwei Spieler nicht punkteten.

 

Holt Alba endlich wieder einen Titel nach Berlin? Oder schafft Frankfurt das Novum vor eigenem Publikum, die Titelverteidigung?

 

Frankfurt oder Berlin? Die ersten Minuten des Finalspiels verliefen hoffnungsvoll. Spannung bis zum Ende – 9:7 nach 6 Minuten…

Das war leider die längste Zeit, die Frankfurt sich gegen die ausgeruhten Albatrosse behaupten konnte. Ausgeglichen wie über die ganze Saison, schalteten die Jungs von Vladimir Bogojevic einen Gang nach oben und gönnten sich gegenseitig den Erfolg.

Sie suchten den Post, spielten den Ball wieder raus. Am Ende scorten alle bis auf ein Spieler, wobei keiner über 24 Minuten auf dem Feld stand und nur zwei weniger als zehn. Zugriff zum Spiel fanden die Hessen nie wirklich, die hohe Foulbelastung der Leistungsträger besiegelte schnell das Schicksal und begrub die Hoffnung auf die Titelverteidigung. Die Athletik der Frankfurter konnten die Albatrosse scheinbar mühelos up-matchen, obwohl es auf den ersten Blick nicht danach aussah.

Beachtenswert war die Leistung von Cedrik Kintscher, welcher mit starken 20 Punkten und fünf Rebounds das Finale dominierte. Elias Rödel, im Halbfinale noch Topscorer, musste sich auch im Finale nicht verstecken. Mit zwölf Punkten und acht Rebounds wurde er als Top 4-MVP ausgezeichnet und hat nächstes Jahr die Möglichkeit, beide Titel zu verteidigen.

Alba Berlin stach das ganze Turnier über mit seiner „Attitude“ heraus. Auf dem Feld wusste jeder, wie er zu verteidigen hatte,  auf einem hohen Level, und seinen Gegenspieler vor sich zu halten.

Die Zeit auf der Bank verbrachten sie schon fast erschreckend professionell. Gute Aktion des Teams? Alle standen und feuerten an – nicht zu kurz und genau lang genug: Es erinnerte an ein Profispiel. Sie halfen sich und klatschen einander ab. Die Grundschule der Berliner scheint zu funktionieren, man mag gar nicht daran denken, welch ein Potential in der Millionen-Stadt noch stecken könnte.

JBBL-Coach of the Year David Rösch fand klare Worte für das Finale: „Ich hatte das Gefühl, dass Alba die ausgeruhtere Mannschaft war, da das zweite Halbfinale nicht so intensiv war. Natürlich muss ich als Tübinger auch sagen, dass wir den Frankfurtern ziemlich viel abverlangt hatten. Die Leistung, die sie gebraucht haben, um uns zu schlagen, konnten sie so im Finale nicht erneut liefern. Somit hat Alba das Finale verdient gewonnen.“

 

Rückblickend bleibt wohl genau ein Eindruck…..

 

http://sumarplant.ro/franciye/3180 Alba Berlin: Auf allen Positionen gut besetzt mit einer Grund-Ausbildung, die in Deutschland auf diesem Level Seinesgleichen sucht.

http://backyardgardensjoseph.com/?bioener=sagittarius-man-and-scorpio-woman-dating&140=e6 Eintracht Frankfurt: Für zwei Spiele auf Top-Level reicht es noch nicht. Nach Schoormann, Begue, Kessler, Vasiljevic, Schaum und Lagerman kommt nichts – sechs Spieler reichen nicht mehr, aus um den Titel zu gewinnen.

Eklatanter wird es bei den beiden Halbfinalisten. Nach schwacher bis desolater Vorstellung im Halbfinale endete für 24 Jungs die Saison mit einer herben Enttäuschung. Wiedergutmachung? Frühestens im Oktober des nächsten Jahres, wenn die neue Saison wieder losgeht.

 

Doch was ist mit dem älteren Jahrgang? In der NBBL werden sich nur die talentiertesten durchsetzen und ein paar Minuten abgreifen. Doch die anderen werden in der U18 geparkt. Die Verarbeitung der Niederlage wird somit vernichtet, nicht zugelassen.

 

16 Spieler auf Seiten der Young Tigers und Dragons wird die Chance verwehrt, von den Halbfinals zu lernen. Ein Spiel um Platz 3 gibt es nicht. Keine Möglichkeit zu zeigen: Gestern war ein Ausrutscher, das passiert uns kein zweites Mal. Ja, auch wir können besseren Basketball spielen als das, was wir bisher geboten haben.

Würden die Playoffs nur aus einem Spiel bestehen, hätte das Top 4 anders ausgesehen. Die NBBL GmbH bemüht sich, Spieler zu fördern und auszubilden, doch im Top 4 sollen sie von heute auf morgen Profis sein? An Logik mangelt es hier. Beide Trainer hätten sich ein Spiel um Platz 3 gewünscht.

Rahmenbedingungen? Gerne schon um 9 Uhr in der Früh, ob mit oder ohne Zuschauer sei egal. Denn es geht um die Spieler, die an Niederlagen wachsen sollen und denen dies vorenthalten wird. Als Bestrafung dürfen sie am nächsten Tag sehen, wie das Finale seinen Lauf nimmt. Niederlage und schlechte Vorstellung im Halbfinale, werden mit zwei dritten Plätzen („Pädagogischer Gedanke?“) „belohnt“. Wiederspruch in sich.

Auf der einen Seite sollen sie Profis sein, auf der anderen sich dann den dritten Platz teilen?

Liebe NBBL GmbH, ihr habt bereits erkannt, dass ein neuer Modus für die Saison her muss, da die Kluft zwischen Top-Teams und dem Rest zu groß geworden ist. Wie wäre es denn, wenn man über den Modus im Top 4 nachdenkt?

Es werden keine großen Änderungen gewünscht. Nur ein Spiel um Platz 3, in einer Halle – es würde eine Trainingshalle reichen. Die Arena habt ihr doch eh schon gebucht, also warum nicht auch dort? Ein leistungsgerechter vierter Platz ist pädagogisch übrigens auch mehr Wert, als ein geteilter dritter.

 

الخيارات الثنائية دول موحدة من الناحية القانونية Die Gewissheit wer besser war, wird es nie geben.